PRAXIS FÜR OSTEOPATHIE
Für die Kinder, für die Zukunft.

Die Kinderosteopathie ist eine Spezialisierung innerhalb
der Osteopathie. Säuglinge und Kinder stellen mit ihrem unreifen und im Wachstum befindlichen Gewebe hohe Anforderungen an das Können und Wissen eines  Osteopathen. Die Kenntnis der normalen sensorischen, emotionalen und neurologischen Entwicklung des Kindes
ist notwendig, um Kinder adäquat behandeln zu können.
Bei ihnen sind viele anatomische Strukturen noch in der Entwicklung und oft  anders als beim Erwachsenen, ebenso sind viele Stoffwechselvorgänge noch nicht ausgereift.

 

Zusätzlich benötigt der Osteopath genaue Kenntnisse über den Ablauf des Geburtsvorganges und der Schwanger-schaft. Erkrankungen oder Störungen während der Schwangerschaft, eine zu schnelle oder zu lang andauernde Entbindung, der Einsatz von Saugglocke, Geburtszange oder Kaiserschnitt, Geburtsfehllagen und Platzmangel durch Mehrlingsgeburten stellen eine enorme Belastung für den  Körper des Kindes dar.  Es können Stauchungen und Verformungen der Wirbelsäule und des Schädels entstehen, die nach der Entbindung sofort oder im Laufe der Zeit zu Auffälligkeiten beim Kind führen können.

Die auftretenden Probleme sind vielfältig und auf den ersten Blick nicht unmittelbar mit der Schwangerschaft oder der Entbindung in Verbindung zu bringen.

 

Daher ist für den Osteopathen die Zeit der Schwanger-schaft und der Geburt zum Verständnis des Auftretens vieler Störungen im Säuglings- und Kindesalter wichtig.

 

Leider können wir auf Grund der aktuellen rechtlichen Situation unserer therapeutischen Informationspflicht auf dieser Website nicht nachkommen und Ihnen Beispiele von Anwendungsmöglichkeiten nennen, für die osteopathische Behandlungen infrage kommen können.

 

Aber setzen Sie sich mit uns in Verbindung, in einem ersten Gespräch können wir das alles ausführlich klären.

 

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Abrechnung Kinderosteopathie

Abrechnung Osteopathie

Grundsätzlich werden unsere Leistungen über die Gebührenordnung der Heilpraktiker abgerechnet.
Diese werden in der Regel von Privaten Kassen oder Zusatzversicherungen zur gesetzlichen Krankenkasse zu den jeweiligen Konditionen und Vertragsvereinbarungen erstattet.

 

Eine vollständige Kostenübernahme kann von uns jedoch nicht garantiert werden. Bitte informieren Sie sich vor Behandlungsbeginn über die Kostenübernahme bei Ihrer privaten Krankenkasse.

 

Seit Anfang 2012 übernehmen immer mehr gesetzliche Kassen die Kosten oder gewähren Zuschüsse. Bitte informieren Sie sich hier über den aktuellen Stand. Lassen Sie sich zusätzlich von uns beraten. Sie gelten bei uns als Privatpatient, das heißt: Wir rechnen direkt mit Ihnen und nicht mit Ihrer Krankenkasse ab. Im Rahmen der Kostenübernahme reichen Sie die Rechnung bei Ihrer Krankenkasse ein, diese wird Ihnen den zu übernehmenden Anteil auf Ihr Konto überweisen.

 

Sollte für die Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse eine Empfehlung / Verordnung für Osteopathie notwendig sein, ist diese zum Behandlungsbeginn mitzubringen.

 

 

Wichtiger Hinweis!

Wegen unserer sehr zeitintensiven Behandlungen ist
es extrem wichtig, dass Sie einen vereinbarten Termin spätestens 24 Stunden vorher absagen, wenn Sie ihn nicht wahrnehmen können. Dann können wir auch andere Patienten, die auf Termine warten, behandeln. Kommt die Absage später als 24 Stunden, und wir können den Termin nicht ersetzen, müssen wir den Termin leider berechnen.

 

Selbstverständlich ist eine Selbstzahlung nach wie vor möglich.